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Islamistischer Terror in Mali

Bundesregierung verurteilt Anschlag

Die Bundesregierung hat Berichte über den Anschlag in Malis Hauptstadt Bamako mit Betroffenheit zur Kenntnis genommen. Regierungssprecher Seibert drückte den Familien der Opfer sowie der malischen Regierung die tief empfundene Anteilnahme der Bundesregierung aus.

Regierungssprecher Steffen Seibert sagte in der Regierungspressekonferenz, dass die Bundesregierung den Anschlag in Mali auf das Schärfste verurteile. Gleichzeitig gratuliere sie den malischen und französischen Soldaten zu ihrer gelungenen Befreiungsaktion. Dabei wurden nach aktuellen Berichten mehr als 30 Menschen aus der Hand der Terroristen befreit.

Mali, so Seibert weiter, stünde seit langem unter den ständigen Angriffen islamistischer Terroristen. Diese wollten keinen Fortschritt für die Menschen und keine Entwicklung hin zu mehr Wohlstand. Die Menschen in Mali und ihre Regierung stellten sich dem entgegen. Deutschland unterstütze sie dabei: "Wir stehen an der Seite Malis im Kampf gegen die zerstörerischen Kräfte des islamistischen Terrorismus", so der Regierungssprecher.

Bei einem Angriff von Islamisten nahe der Hauptstadt Bamako wurden zwei Menschen getötet, viele verletzt und insgesamt 36 Menschen gerettet. Malische und französische Spezialeinheiten waren im Einsatz, um den Angriff der Islamisten zurückzuschlagen.

Montag, 19. Juni 2017

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