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Merkel: Nachhaltigkeit braucht globalen Rahmen

Mo, 23.11.2009
Publikumsperspektive auf Angela Merkel hinter dem Rednerpult.
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Foto: Kielhorn
Merkel: Nachhaltigkeit braucht die Anstrengungen aller
"Ihr persönliches Engagement hat den Klimaschutz salonfähig gemacht", würdigte der Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung, Volker Hauff, den Einsatz der Bundeskanzlerin. Angela Merkel betonte erneut die wichtige Rolle der Vereinten Nationen für den Erfolg der internationalen Anstrengungen.
Gleich ob in der Welt oder in Deutschland: Das Prinzip der Nachhaltigkeit sieht die Kanzlerin noch nicht vollständig in der Gesellschaft verankert. Deshalb wolle sich die Bundesregierung dafür einsetzen, dass "nachhaltiges Denken in kommenden Generationen zur puren Selbstverständlichkeit wird".
 
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  • 9. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung
Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung.

Video in verschiedenen Formaten
 

Fester internationaler Rahmen

 
"Eine globale Kooperation ist alternativlos", erklärte Angela Merkel bei der Jahreskonferenz des Nachhaltigkeitsrates.
 
Sie forderte einen festen internationalen Rahmen für den Ressourcen- und Klimaschutz statt unterschiedlicher Einzelregelungen in verschiedenen Organisationen. Als die am besten geeignete übergeordnete Instanz für die Sicherung der weltweiten Ressourcen sieht Merkel dabei die Vereinten Nationen (UN).