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Chef des Kanzleramts

Zusätzliche Belastungen für Opel-Mitarbeiter verhindern

Mi, 04.11.2009
Bundeskanzlerin Angela Merkel und Kanzleramtsminister Ronald Pofalla haben sich mit dem Chef des Opel-Konzernbetriebsrates Klaus Franz zur weiteren Zukunft des Opel-Konzerns ausgetauscht.
Bei dem Treffen im Bundeskanzleramt bestand Einigkeit darüber, dass der Abbruch des bereits weit fortgeschrittenen Investorenprozesses durch General Motors für Opel und seine Mitarbeiter nicht zu zusätzlichen Belastungen führen darf.
 
Nun kommt es darauf an, dass General Motors rasch ein tragfähiges Konzept vorlegt,
 
  • das insbesondere die Sicherung von Arbeitsplätzen im Blick hat,

  • die industrielle und technologische Leistungsfähigkeit des Opel-Konzerns erhält und weiter stärkt und

  • eine fristgerechte Rückzahlung der aus Mitteln der KfW und der Landesförderbanken ausgereichten Brückenfinanzierung zu den vertraglich vereinbarten Konditionen vorsieht.
 
Pofalla und Franz haben vereinbart, sich in enger Abstimmung gegenseitig über die weiteren Entwicklungen zu informieren.

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