Logo der Bundesregierung

Fakten zur Regierungspolitik

Berlin, 14. Juni 2013
Logo Fakten der Regierungspolitik

Schnelle und umfassende Hilfe gegen die Flut und ihre Folgen

Hochwasserkatastrophe

Häuser im Deggendorfer Ortsteil Fischerdorf (Bayern) sind überflutet Hochwasserkatastrophe

Hunderttausende Helferinnen und Helfer sind weiterhin im Einsatz in den betroffenen Flutregionen in Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen. Seit dem 30. Mai unterstützen dabei auch rund 130.000 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks, der Bundespolizei und der Bundeswehr die Kommunen und Länder bei der Bewältigung der Hochwasserlage.

Die Bundeskanzlerin informierte sich viermal vor Ort über die Situation in den betroffenen Regionen. Die vielen Helfer machten einen tollen Job, so Merkel. Sie dankte allen, die sich oft bis an die Grenze der physischen Erschöpfung gegen das Hochwasser und für die Bewältigung der Folgen einsetzen. Es sei eine „bewundernswerte Leistung und eine gute Erfahrung“, dass die Menschen und das Land in dieser Situation so zusammenstünden.

Für eine umfassende Schadens- und Ursachenbilanz ist es noch zu früh. Bereits erkennbar ist aber, dass aus der Flut 2002 wesentliche Konsequenzen gezogen worden sind und der Hochwasserschutz an vielen Stellen deutlich verbessert wurde.

Jetzt geht es um die Unterstützung für die betroffenen Menschen und die geschädigten Betriebe. Das 100-Millionen-Euro-Soforthilfeprogramm des Bundes zur Beseitigung der unmittelbaren Schäden steht. Die Bundesregierung hat einen Ausschuss eingerichtet, der die Bereitstellung der Soforthilfe und die Hilfe für die vom Hochwasser betroffenen Länder koordiniert. Für die langfristige finanzielle Bewältigung der Flutfolgen wird bis 5. Juli der Hilfsfonds über bis zu acht Milliarden Euro eingerichtet. Diesen tragen Bund und Länder je zur Hälfte. Die Bundesregierung plant zur Finanzierung einen Nachtragshaushalt und will dabei ohne Steuer- und Abgabenerhöhungen auskommen.

Hotlines: Wo kann ich mich informieren?

Hotline für Hochwassergeschädigte

Kfw-Hotline für Unternehmen

Gesundheit und Umwelt: Was muss ich nach dem Rückgang des Wassers beachten?

Fragen und Antworten des Umweltbundesamtes


Impressum

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Dorotheenstr. 84
10117 Berlin

Kontakt

E-Mail:

internetpost@bpa.bund.de

Internet:

www.bundesregierung.de
Flucht und Asyl
www.deutschland-kann-das.de

Bildnachweise

Schneller und gebührenfreier Rat unter 08001003711: picture-alliance/dpa

Haben Sie Fragen oder Anmerkungen? Nutzen Sie bitte nicht die Antwort-Funktion auf diese E-Mail, sondern das Kontaktformular, um uns eine Nachricht zukommen zu lassen.

Falls Sie Änderungen Ihres Abonnement-Services wünschen:

Zur Abonnement-Startseite

Falls Sie Ihren Newsletter abbstellen möchten:

Zur Abmeldung

Falls Sie Ihren Newsletter bearbeiten möchten:

Zur Änderungsseite