Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble betont im Handelsblatt den Einzelfallcharakter Zyperns und erklärt die Einlagen europäischer Sparer für sicher. Zudem sei die Inflationsrate im Euro-Raum so niedrig wie seit August 2010 nicht mehr. Einen Grund zur Sorge gebe es daher nicht.
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Die Euro-Staaten helfen Zypern mit rund zehn Milliarden Euro. Im Gegenzug hat der Inselstaat Reformen zugesagt, auch Anleger und Banken müssen einen Beitrag leisten. Der Deutsche Bundestag wird sich voraussichtlich in der Woche ab 15. April mit den Finanzhilfen befassen.
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Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble über die Krise der Finanzmärkte, das Vertrauen in den Euro, die Lage in Zypern und die Sicherheit der Spareinlagen in Europa.
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Die Bundesregierung wartet auf den nächsten Vorschlag aus Zypern für eine sachgerechte Lösung. Diesen muss die Troika bewerten, erst dann kann er politisch beschlossen werden. Das sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel. "Wir haben noch harte Gespräche mit Zypern vor uns."
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Mehr als 41 Millionen Menschen sind erwerbstätig, mehr Langzeitarbeitslose haben wieder einen Job. 2014 will die Bundesregierung einen ausgeglichenen Haushalt erzielen und die Wirtschaft weiter stärken: Im Nationalen Reformprogramm berichtet die Bundesregierung über bereits Erreichtes und setzt neue Ziele.
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