"Deutschland kennt seine Verantwortung", betonte Verteidigungsminister Thomas de Maizière in seiner Eröffnungsrede der Münchner Sicherheitskonferenz. In einem intensiven transatlantischen Dialog wird nach Lösungen für die Krisenregionen der Welt gesucht.
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Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière spricht mit der Süddeutschen Zeitung über die Lage in Mali und Auslandseinsätze der Bundeswehr im Allgemeinen. Es dürfe keine Automatismen geben, der Einsatz militärischer Mittel nie kalkulierbar sein, so der Minister.
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Die afghanischen Sicherheitskräfte übernehmen nach und nach selbst die Verantwortung im gesamten Land. Im laufenden Jahr werden daher nur noch bis zu 4.400 deutsche Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan eingesetzt. Diese Zahl soll bis Ende Februar 2014 auf 3.300 sinken.
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Für konsequent und richtig hält Verteidigungsminister Thomas de Maizière es, dass Frankreich in den Konflikt in Mali eingegriffen hat. Die Bundesregierung war über den Einsatz zuvor informiert, sagte er im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
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Die Sicherheitslage hat sich im Norden Afghanistans in den vergangenen 18 Monaten deutlich verbessert. Das bilanzierte der Kommandeur der internationalen Schutztruppe ISAF für Nordafghanistan, Generalmajor Erich Pfeffer. Erstmals seit dem Beginn des deutschen Engagements vor elf Jahren muss die Bundeswehr keine deutschen Gefallenen beklagen.
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Mehr als 6.000 Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr verbringen Weihnachten im Auslandseinsatz. Sie alle haben Familien und Freunde, mit denen sie gerne gemeinsam feiern würden. Doch es gibt Aktionen, die Brücken zwischen Einsatz und Heimat schlagen.
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Bundespräsident Joachim Gauck ist zu einem offiziellen Besuch in die Islamische Republik Afghanistan gereist. Am Nachmittag landete er in Begleitung seiner Lebenspartnerin Daniela Schadt auf dem Flughafen von Masar-i Scharif im Norden des Landes.
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Auch wenn der Observation Post North im kommenden Jahr für die Bundeswehr Geschichte sein wird: Noch sind die "Frauen und Männer vom Berg" in ihrer Stellung bei Baghlan präsent. Sie unterstützen die afghanischen Partner, wo immer möglich und gewünscht.
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