Nur noch bis zu 4.900 Soldatinnen und Soldaten sollen in Afghanistan eingesetzt werden. Noch in diesem Jahr sollen weitere abziehen. Die afghanischen Sicherheitskräfte übernehmen schrittweise die Verantwortung.
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Durch das militärische und zivile Engagement konnte in Afghanistan viel erreicht werden. In den vergangenen zehn Jahren wurde der Aufbau eines afghanischen Staates begonnen, der ab Ende 2014 selbst für seine Sicherheit sorgen soll.
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Außenminister Guido Westerwelle hat vor dem Deutschen Bundestag das Jahr 2011 als Wendepunkt der internationalen Afghanistan-Politik bezeichnet. Afghanistan stehe besser da als noch vor einem Jahr und erst recht besser als vor zehn Jahren, sagte er in einer Regierungserklärung.
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Die internationale Gemeinschaft hat die dauerhafte Partnerschaft mit Afghanistan erneuert. Entstehen soll ein souveräner Staat, der einen Beitrag zu Frieden und Stabilität für die gesamte Region leistet.
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Am Freitag eröffnet Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière die 48. Münchner Sicherheitskonferenz. Im Interview mit der „Welt“ spricht der Minister über Deutschlands militärische Rolle, die Entwicklung in Afghanistan und über den Iran.
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Verteidigungsminister Thomas de Maizière zieht im Gespräch mit "Bundeswehr aktuell" eine Zwischenbilanz nach zehn Jahren Isaf-Einsatz in Afghanistan.
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In der Bundeswehr dürfe nicht Bürokratie herrschen, gefordert sei Eigenverantwortung. Führen müsse belohnt werden. Hierfür spricht sich Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière in der Zeitung "Tagesspiegel" aus.
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