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Im Blickpunkt

Bundeshaushalt 2015 Merkel: Deutschland ist Garant für Stabilität

Der Bundeshaushalt 2015 sei ein Wendepunkt: Erstmals seit 46 Jahren gebe es keine neuen Schulden, so Bundeskanzlerin Merkel in der Generaldebatte zum Bundeshaushalt. Notwendig sei ein Dreiklang aus solidem Haushalten, wachstumsfördernden Strukturreformen und Investitionen in die Zukunft.

Bundeshaushalt 2015 Keine neuen Schulden

Die "schwarze Null" steht. Zum ersten Mal seit 1969 hat die Bundesregierung für 2015 einen Haushaltsentwurf ohne Neuverschuldung vorgelegt. Dies setzt sich über den gesamten Planungszeitraum bis 2018 fort - ein historischer Erfolg. In dieser Woche berät der Bundestag den neuen Haushalt abschließend.

Zukunftsforum EINEWELT Globale Partnerschaft mit Leben füllen

Entwicklungsminister Müller hat der Bundeskanzlerin die "Zukunftscharta" überreicht. Diese enthält Ziele für die zukünftige Entwicklungszusammenarbeit. "Unsere internationale Glaubwürdigkeit hängt davon ab, ob wir diese Prinzipien auch selbst leben", mahnte Merkel.

Die Woche der Kanzlerin - 21. November 2014

In dieser Folge erinnert die Kanzlerin an die deutsch-polnische Versöhnung, ehrt einen Kollegen, den sie sehr schätzt und trifft Europas jüngsten Regierungschef.

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Inhalt

Top Themen

Außenminister Frank-Walter Steinmeier trifft seinen russischen Amtskollegen Sergej Lawrow zu einem Gespräch. Thema ist der anhaltende Ukraine-Konflikt.

Ukraine-Krise Weitere Suche nach diplomatischer Lösung

Die Bundesregierung bemüht sich weiter um eine Lösung des Ukraine-Konflikts und sucht nach wie vor das Gespräch mit Russland. Der Dialog seitens der Bundeskanzlerin und des Außenministers finde uneingeschränkt statt, sagte Regierungssprecher Seibert. Hier ziehe die gesamte Bundesregierung am gleichen Strang. mehr

Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Europäischen Familienunternehmerkonferenz der EFB

Familienunternehmen In Deutschland investieren

"Sie sind das Rückgrat dessen, was unsere wirtschaftliche Stärke ausmacht." Das erklärte Kanzlerin Merkel auf der ersten europäischen Familienunternehmerkonferenz. Im Mittelpunkt standen Fragen der Wettbewerbsfähigkeit sowie die globalen Herausforderungen für Betriebe in Deutschland und Europa. mehr

Eine Frau im Rollstuhl arbeitet am Computer.

Inklusionstage 2014 Mehr Teilhabe für behinderte Menschen

Die Bundesregierung will den Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention weiterentwickeln. Das war die Botschaft der Inklusionstage 2014 in Berlin. Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen des inklusiven Sports. mehr

Europäische Investitionsbank wird abgebildet, gläsernes Gebäude mit einem Hinweisschild in englisch.

Wachstumsförderung EU investiert in die Zukunft

Durch Investitionen in Höhe von 315 Milliarden Euro in Infrastruktur, Forschung und Entwicklung sollen in der EU bis zu 1,3 Millionen Arbeitsplätze entstehen. Zugleich soll hierdurch Europas Wettbewerbsfähigkeit in den Zukunftsbranchen gestärkt werden. Das sieht der "Investitionsplan für Europa" vor. mehr

Bündnis "Zukunft der Industrie" Gemeinsam stark im Wettbewerb

Deutschland soll ein erfolgreiches Industrieland bleiben. Bundeswirtschaftsminister Gabriel, Unternehmensverbände und Gewerkschaften haben darum zur Gründung des Bündnisses "Zukunft der Industrie" aufgerufen. Es soll Herausforderungen wie Digitalisierung, Fachkräftemangel und Energiewende angehen. mehr

Hightech-Strategie Den Volkskrankheiten auf der Spur

Wie entstehen Krankheiten? Antworten darauf soll die größte jemals in Deutschland durchgeführte Gesundheitsstudie geben. Die "Nationale Kohorte" ist Teil der Zukunftsaufgabe "Gesundes Leben" der Hightech-Strategie der Bundesregierung. mehr

Nachlass Cornelius Gurlitt Auf dem Weg zu rückhaltloser Aufklärung

Die Stiftung Kunstmuseum Bern hat die Erbschaft von Cornelius Gurlitt angenommen. Die "Taskforce Schwabinger Kunstfund" wird weiter untersuchen, bei welchen Werken es sich um NS-Raubkunst handelt. Das haben der Bund, der Freistaat Bayern und die Stiftung Kunstmuseum Bern vereinbart. mehr

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen Hilfetelefon berät betroffene Frauen

Zum weltweiten Aktionstag zur Beseitigung von Gewalt und Diskriminierung an Frauen stellte Bundesfrauenministerin Schwesig eine Selfie-Aktion vor. Mit einem eigenen Foto in den sozialen Netzen soll auf das "Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen" aufmerksam gemacht werden. Hier können sich Betroffene 365 Tage im Jahr rund um die Uhr beraten lassen. mehr