Filmfestivals/Symposien
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Jedes Jahr trifft sich die Filmwelt in Berlin
Foto: Bundesregierung/Kugler
Der Staatsminister für Kultur und Medien fördert ausgewählte Filmfestivals. Voraussetzung ist, dass sie für die Entwicklung der Filmkunst wie für die kulturelle Repräsentanz unseres Landes von besonderer Bedeutung sind. Als "Schaufenster" des nationalen und internationalen Films sind diese Festivals sowohl für Filmschaffende wie auch das Publikum von großem Interesse. Sie setzen aktuelle Maßstäbe und vermitteln neue Impulse.
An erster Stelle stehen die Internationalen Filmfestspiele Berlin, eines der weltweit größten und wichtigsten Filmfestivals überhaupt. Zunächst gemeinsam vom Land Berlin und dem Bund getragen, ging die "Berlinale" 2001 im Rahmen des Hauptstadtvertrags ganz in die finanzielle Obhut des Bundes über.
Kontinuierliche Unterstützung des Bundes erhalten außerdem spezielle Festivals von überregionaler Bedeutung: die Festivals von Mannheim/Heidelberg, Hof und Saarbrücken, die internationalen Kurzfilmtage in Oberhausen, das internationale Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm sowie die dem Kinderfilm gewidmeten Festivals in Gera und Frankfurt/Main.
Ebenso bedeutend wie die Festivals, die als glanzvolle Attraktionen der cineastischen Kultur große Aufmerksamkeit auf sich ziehen, sind die fachlichen Symposien. Denn nur durch den Diskurs der Filmschaffenden aller Bereiche, des Nachwuchses, der Kritik etc. kann die Weiterentwicklung des Films auf einem hohem Niveau gewährleistet werden. Deshalb unterstützt der Bund auch solche, die nationale Filmkultur fördernde Aktivitäten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt aktualisiert am 23.02.2012
