Hochschulbildung
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Ausländische Studenten in einem Hörsaal der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg
Foto: picture-alliance / ZB
Die Attraktivität des Hochschulstandortes Deutschland ist für ausländische Studierende nach wie vor hoch. Das erklärte Ziel der Bundesregierung ist es, die Attraktivität der deutschen Hochschulen und den internationalen Austausch von Studierenden zu erhöhen. Weltweit verlagert sich der Startpunkt für den „Wettbewerb um die besten Köpfe“ in die Studienphase.
Weltoffenheit und Internationalität sind Voraussetzungen und Markenzeichen des Studien- und Forschungsstandortes Deutschland. Umfassende Informationen sind über das Portal "Wissenschaft-Weltoffen" abrufbar.
Rund 250.000 junge Mensche aus aller Welt studieren in Deutschland. Sie machen derzeit 11,5 % aller Studierenden an deutschen Hochschulen aus. In kaum einem anderen Land ist der Anteil ausländischer Studierender so hoch. Diejenigen von ihnen, die ihr Studium hier erfolgreich abschließen, haben einen unmittelbaren Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt und damit eine dauerhafte Perspektive.
In Bezug auf die internationale Ausrichtung des Studienstandortes Deutschland stehen ebenfalls zahlreiche zahlreiche Informations- und Serviceangebote bereit, z.B. beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD)
Hervorzuheben sind der von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) herausgegebene Hochschulkompass sowie die Seerviceangebote des Deutschen Studentenwerks.
Weiterführende Informationen zur Internationalisierung des Studiums bieten die Ergebnisse der 19. Sozialerhebung des Deutschen Studientenwerkes.
