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Montag, 9. Juli 2012

Integrationstour

Wie gelingt Integration vor Ort?

Integration im Praxistest – so das Motto der Integrationstour von Staatsministerin Böhmer. Eine Woche lang besuchte Böhmer zahlreiche Integrationsprojekte in ganz Deutschland. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die Integration vor Ort gelingt. Stationen der Tour waren unter anderem Köln, Hamburg, Oldenburg und München.

Gruppenfoto Kinder und Erwachsene mit Basketbällen in der TurnhalleBild vergrößern Basketballprojekt in Oldenburg Foto: Tobias Frick

Erste Station der Tour war am Montag, 09. Juli, die Ausländerbehörde Köln. Bei ihrem Besuch machte sich Böhmer für eine verstärkte Servicehaltung der Ausländerbehörden stark.
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Am Dienstag, 10. Juli, informierte sich die Staatsministerin in Hamburg über die Arbeit des Welcome Centers.
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In Oldenburg stand am Mittwoch, 11. Juli, der Besuch eines Sportprojekts auf dem Programm: Die Initiative "Basketball integriert Oldenburg" führt Grundschüler aus den verschiedensten Nationen zusammen.
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München war am Donnerstag, 12. Juli, eine weitere Station der Integrationstour. Die Stadt ist einer von bundesweit 18 Standorten in denen das Modellprojekt der Integrationsvereinbarungen erprobt wird. Bei ihren Gesprächen mit Vertretern der Ausländerbehörde und der Migrationsberatungsdienste informierte sich Böhmer über die ersten Erfahrungen.
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Integration vor Ort: Unter diesem Motto stand der Besuch von Maria Böhmer in Schwäbisch-Gmünd und Tübingen am Freitag, 13. Juli. In Schwäbisch-Gmünd besuchte Böhmer den Stadtteil Hardt, in dem eine Kindertagesstätte, eine Grundschule, ein Nachbarschaftsverein und Migrantenvertreter bei der Integration an einem Strang ziehen. In Tübingen war Böhmer zu Gast bei der Fachtagung "Vielfalt an der Schule im Dialog".