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Zeitzeugenportal: 20 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit

Junge Menschen, Lehrerinnen und Lehrer  sowie Medienvertreter sind die Zielgruppe des neuen Onlineportals. Die Website vermittelt Materialien und den Kontakt zu Zeitzeugen, um im Schuljahr 2009/2010 bundesweit Projekttage zur Geschichte der Friedlichen Revolution und der Deutschen Einheit zu befördern.

DDR-Flüchtlinge in Hof 1989 Mit Sonderzügen der Deutschen Reichsbahn treffen DDR-Flüchtlinge aus Prag in der Bundesrepublik Deutschland ein. Sie hatten vorher in der Deutschen Botschaft Prag auf ihre Ausreise gewartet.Bild vergrößern DDR-Flüchtlinge Foto: REGIERUNGonline/Schambeck

Das Zeitzeugenportal bietet frei zugängliche Unterrichtsmaterialien, Hinweise zu Exkursionsorten, Büchern und Filmen, kommentiert wichtige Dokumente und erzählt auf anschauliche Weise die Geschichte der Friedlichen Revolution und Deutschen Einheit.

Einen persönlichen Blick auf die Ereignisse vermitteln Zeitzeugenberichte. Mithilfe des Kalenders „Heute vor 20 Jahren“ kann man sich Tag für Tag den rasanten Verlauf und die Tragweite des damaligen Umbruchs vergegenwärtigen. Zusätzlich können in einem passwortgeschützten Bereich gezielt Biographien recherchiert sowie Zeitzeugen kontaktiert und eingeladen werden, die die Jahre 1989/1990 miterlebt, aktiv mitgestaltet oder professionell (beispielsweise als Journalisten) beobachtet und begleitet haben.

Der Zugang zu den Inhalten der Zeitzeugendatenbank ist passwortgeschützt. Zum Zwecke der Inanspruchnahme der Zeitzeugendatenbank, muss sich der Nutzer vorab für diesen Service registrieren. Registrieren können sich nur Vertreter von Organisationen der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit (Schulen, Volkshochschulen, Museen und weitere Institutionen) sowie Medienvertreter, nicht jedoch Privatpersonen. Das Passwort wird dem Nutzer unmittelbar nach seiner Registrierung von der Bundesstiftung Aufarbeitung per Post übersandt.

www.zeitzeugenportal8990.de

Kontakt Projektbüro „20 Jahre Friedliche Revolution“ Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Kronenstraße 5, 10117 Berlin Mihaela Petkovic

m.petkovic@stiftung-aufarbeitung.de Fon +49 (30) 31 98 95 – 327 Christina Wendler c.wendler@stiftung-aufarbeitung.de Fon +49 (30) 31 98 95 – 427